Beratungsmöglichkeiten

Sprechstunde BAföG-, Finanzierungs- & Sozialberatung vorlesungsfreie Zeit

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Liebe Studis 🙂

Die offene Sprechstunde der BAföG-, Finanzierungs- und Sozialberatung findet in der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters 2018 an folgenden Tagen statt:

Montag 13.08.2018: 14.00 – 15.30 Uhr
Mittwoch 15.08.2018: 15.00 – 16.30 Uhr

Montag 20.08.2018: 10.00 – 14.00 Uhr
Dienstag 21.08.2018: 10.45 – 13.45 Uhr
Mittwoch 22.08.2018: 15.00 – 16.30 Uhr

Dienstag 04.09.2018: 12.00 – 14.00 Uhr

 

 – Urlaub vom 05.09.2018 bis 17.09.2018 –

 

Dienstag 18.09.2018: 12.00 – 13.45 Uhr
Donnerstag 20.09.2018: 12.00 – 13.45 Uhr

 

Wenn ihr die offenen Sprechstundenzeiten nicht besuchen könnt, gibt es die Möglichkeit eines individuellen Termins. Telefonberatungen sind auch möglich! Schreib mir dafür einfach eine Email an: bafoeg@asta-lueneburg.de

Herzliche Grüße

Denica
(BAföG- Finanzierungs- und Sozialberaterin des AStA)

PersonalReferat

Webmaster*in gesucht!

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Du wirst für die Planung, grafischen Gestaltung, Entwicklung, Wartung und Administration der neuen AStA-Website zuständig sein. Bei Interesse findest du nähere Informationen hier.

PersonalReferat

Ton und Licht sucht Unterstützung!

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AStA-Ton und Licht ist ein studentischer Servicebetrieb, der vom Allgemeinen Student*innenausschuss betrieben wird. Die Aufgabe des Betriebes ist es, für die Veranstaltung von Parties, Konzerten und sonstigen Kulturveranstaltungen notwendige Ton- und Lichttechnik zu studentisch günstigen Preisen zu verleihen. Zusätzlich zum Leihbetrieb bietet Ton und Licht Dienstleistungen an, die die konkrete technische Durchführung von Veranstaltungen betreffen. Diese reichen von Beratungsgesprächen bis zum kompletten Service von Aufbau, Betreuung/ Abmischen bis zum Abbau und Abtransport der Technik. Das Team von Ton und Licht sucht dafür ein*e neue*n Mitarbeiter*in. Die Ausschreibung findest du hier. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Allgemein

Rede des AStA zur Graduiertenfeier am 16.06.

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Bei den Graduiertenfeiern am 16. Juni 2018 durften wir einige ehemalige Kommiliton*innen verabschieden. Wir wünschen nochmals herzlichen Glückwunsch zu den Abschlüssen und alles Gute bei den weiteren Vorhaben.

In seiner Rede hat Kevin als Vertreter des AStA einige Worte über die Rolle von Wissenschaft und die Gemeinsamkeit unserer verschiedenen Fächer an die Absolvent*innen und das Publikum gerichtet, die wir auch noch einmal mit euch teilen möchten:

„Völlig egal was euch interessiert, wofür ihr euch vielleicht engagiert, was ihr studiert habt, welche Themen euch bewegen oder wie eure Abschlussnote aussieht – uns alle vereint, dass wir lernen und gelernt haben, mit den Mitteln der Wissenschaft die Welt zu begreifen, sie zu gestalten und uns anzueignen. Das wissenschaftliche Prinzip lehrt uns, Argumente methodisch abzuwägen, Quellen zu überprüfen, Behauptungen kritisch einzuordnen und – vielleicht am wichtigsten – unseren eigenen Standpunkt zu verlassen, von uns selbst zurückzutreten und die Perspektive zu wechseln.

Wissenschaft ermöglicht uns noch mehr. Sie kann unser Mittel sein, uns gegen Zwänge zu richten und uns davon zu befreien. Das – für viele schon abgedroschene, aber auch nach über 200 Jahren noch aktuelle – „habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ kann durch die Wissenschaft konkret werden. Wir alle erwerben an der Universität die Fähigkeit, systematisch Gegebenheiten zu hinterfragen, Standards und Gewohnheiten aufzubrechen, Neues zu schaffen und Probleme zu lösen. Das gilt für uns alle. Unerheblich, was wir studieren oder studiert haben. Die einen wollen dahinter kommen, was die Gesellschaft so macht, wie sie ist und wie sie sein könnte. Andere haben ein eher technologisches Problem vor sich, gehen ihm auf den Grund und entwickeln eine Lösung. Wieder andere sehen Bedürfnisse im Alltag und finden Wege, sie leichter, schneller und besser erfüllen zu können. Oder sie vermitteln genau diese Perspektiven und Fähigkeiten schon denen, die noch lange nicht in der Altersklasse der Studierenden angekommen sind.

Die Wissenschaft zeigt uns: Zwänge sind gemacht. Wir haben die Befähigung, sie zu begreifen, sie aufzubrechen oder sie, nach kritischer Überprüfung, anzuerkennen. Die Wissenschaft befreit uns aber nicht von sich aus von veralteten Normen, Vorurteilen, Benachteiligungen, von überholten Technologien oder von Mängeln jeglicher Art. Sie ermöglicht vielmehr, uns selbst zu befreien.“

Rede zur Graduiertenfeier, Sommer 2018