Sprechstunde Montag 16.01.2017 entfällt

Leider muss die BAföG-, Finanzierungs- und Sozialberatungssprechstunde am Montag 16.01.2017 krankheitsbedingt ausfallen.

Am Mittwoch 18.01.2016 findet die Sprechstunde voraussichtlich zwischen 12.00 und 12.45 Uhr statt. Bitte auf kurzfristige Änderungen achten.

 

Wir suchen eine*n StuPa-Vorsitzende*n!

Lust auf ein Ehrenamt in der Studierendenschaft?

Die verfasste Studierendenschaft sucht

eine*n StuPa-Vorsitzende*n

ab 1. Februar 2017

Deine Aufgabenbereiche sind:

  • Leitung der Sitzungen des Student*innenparlaments, hierzu gehören auch das Einladen zu & die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen

  • Überarbeitung von Protokollen

  • Allgemeine Korrespondenz, z.B. mit StuPa-Mitgliedern, Ausschüssen & der Ombudsperson Thies Reinck

  • Termine mit AStA-Sprecher*innen und Präsidium

  • Anfertigung und Veröffentlichung von Ausschreibungen

  • Pflege der Internet-Seite

  • Repräsentation des StuPas außerhalb der Sitzungen

Du solltest…

gerne in einem Team zusammenarbeiten wollen, vor allgemeiner Korrespondenz nicht erschrecken und Spaß am Leiten von Sitzungen haben.

Bei Fragen und/oder Interesse wende dich an die aktuellen Amtsinhaber*innen: stupa@leuphana.de

Der*die StuPa-Vorsitzende wird vom StuPa gewählt. Bewerbungen bitte an: StuPa Universität Lüneburg, Geb. 9, Scharnhorststraße 1, 21335 Lüneburg oder an: stupa@leuphana.de. Eine Bewerbung ist bis zum Zeitpunkt der Wahl möglich, die voraussichtlich am 25.01.2017 stattfinden wird.

Für ihr ehrenamtliches Engagement erhalten die StuPa-Vorsitzenden eine monatliche Aufwandsentschädigung von derzeit 200 €.

Sprechstunde Mittwoch 21.12.2016 entfällt

Die offene BAföG-, Finanzierungs- und Sozialberatungssprechstunde findet am Mittwoch 21.12.2016 nicht mehr statt!

Sollte es dringende Fragen über die Feiertage/ Weihnachtsferien geben, dann meldet euch gerne per Mail an bafoeg@asta-lueneburg.de

Ich wünsche schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2017!

LautGeflüster Poetry Slam

Unser LautGeflüster Slam geht in die dritte Runde!
Zusammen mit Kulturrausch und euch werden wir wieder einen gemütlichen Abend gestalten.
Wir freuen uns schon sehr darauf und hoffen ihr kommt zahlreich!

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Stellungnahme zum Angriff auf eine Lüneburger Moschee

In der Nacht vom 04. auf den 05. Januar kam es zu einem rassistisch motivierten Angriff auf eine Moschee in der Dahlenburger Landstraße. Der AStA verurteilt diese Tat, positioniert sich gegen rassistische Hetze und Gewalt und kritisiert den nachlässigen Umgang der Polizei mit derartigen Vorfällen:

Lüneburger Polizei bagatellisiert Angriff auf Moschee

In der Nacht vom 04. auf den 05. Januar 2017 kam es zu einem wahrscheinlich rassistisch motivierten Angriff auf eine Moschee in der Dahlenburger Landstraße. Dabei wurde vor dem Gebäude rote Farbe ausgeschüttet und, vermutlich mit einem Steinwurf, eine Fensterscheibe beschädigt.

Bereits in der Nacht zum 07.10.2016 wurden auf dem Parkplatz hinter der Moschee am Lüner Weg mehrere Autos zerkratzt. Augenzeugen berichteten, dass einer der Kratzer ein Hakenkreuz darstellen könnte. Die Umstände lassen auch hier auf eine gezielte Tat schließen.

Die Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen berichtet von weiteren Angriffen auf diese Moschee: So wurden 2008 fünf Scheiben eingeschlagen und im März 2013 kam es zu Farb-Schmierereien.

Sie schreibt weiter:
„Im letzten Jahr tauchten in den östlichen Stadtgebieten – Kaltenmoor, Neu Hagen, Lüne-Moorfeld, Ebensberg – von Lüneburg immer wieder Naziaufkleber und rechte Schmierereien auf. Betroffen davon war im Herbst auch der Gedenkstein für die deportierten Jüdinnen und Juden aus Lüneburg.

Bundesweit steigen in den letzten Monaten die Zahlen rassistischer Übergriffe auf Geflüchtete und muslimische Einrichtungen. (mehr …)

Wir suchen eine*n AStA-Sprecher*in!

Lust auf ein Ehrenamt in der Studierendenschaft?

Die verfasste Studierendenschaft sucht

  eine*n AStA-Sprecher*in

ab 1. Februar 2017

Deine Aufgabenbereiche sind:

  • Hochschulpolitik & Hochschulentwicklung:

Mitarbeit bei der Gestaltung der Universität (Koordination studentischer AGs, Information, Einbindung; Austausch mit den Referaten und dem StuPa), hochschulinterne und -externe Kontaktpflege (Präsidium, Dekanate, ZSK, fzs, ABS, LAK, Studentenwerk, Campus e.V. etc.)

  • Ehrenamt & Öffentlichkeitsarbeit:

Betreuung der Referate / Fachgruppenvertretungen / DSI; Presse-

und Öffentlichkeitsarbeit, sowie Hauptkoordination der AStA-Events

  • Personalwesen & Finanzen:

Betreuung des Bürodienstes sowie der Servicebetriebe & beratende Unterstützung von StuPa-Ausschüssen, Unterzeichnung von Verträgen und Anträgen

Du solltest…

gerne in einem Team zusammenarbeiten wollen, vor allgemeiner Korrespondenz nicht erschrecken und Spaß an der Koordination von Events wie der Startwoche, dem AStA-StuPa-Wochenende, dem Sommerfest, etc. haben.

Bei Fragen und/oder Interesse wende dich an die aktuellen Amtsinhaber*innen: sprecherinnen@asta-lueneburg.de

Die Sprecher*innen werden vom StuPa gewählt. Bewerbungen bitte an: StuPa Universität Lüneburg, Geb. 9, Scharnhorststraße 1, 21335 Lüneburg oder an: stupa@leuphana.de. Eine Bewerbung ist bis zum Zeitpunkt der Wahl möglich, die voraussichtlich am 25.01.2017 stattfinden wird.

Für ihr ehrenamtliches Engagement mit einem Stundenaufwand von ca. 20 h pro Woche erhalten die Sprecher*innen eine monatliche Aufwandsentschädigung von derzeit 800 € (brutto).

Workshop: Queer Basics

 

ACHTUNG: Wir starten ca. 45 Minuten später als geplant, also um 18:45! Wir freuen uns auf euch! 🙂

Muriel Aichberger kommt uns wieder einmal mit einem interessanten Thema besuchen, also kommt vorbei, wir freuen uns!   Wann?:  Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18:45 Uhr    Wo?: C6.320

Kleine Beschreibung:
Der Begriff Queer geistert seit den 90er Jahren im akademischen und aktivistischen Kontext herum, aber was ist das eigentlich?
Der partizipative Vortrag gibt einen Überblick über Grundlagen und Entwicklungen. Zunächst werfen wir einen Blick in die Queer-Studies und schauen uns an, was ‚queer‘ akademisch eigentlich kann. Danach betrachten wir die aktivistische Seite, also queer Politics und queere Kunst. Außerdem werden Problemstellungen vor denen queerer Aktivismus heute steht und aktuelle Kämpfe innerhalb der queeren Bewegung(en) beleuchtet.

Veröffentlicht am: 12. Dezember 2016

Wir suchen einen Wahlausschuss!

Lust auf ein Ehrenamt in der Studierendenschaft?

Die verfasste Studierendenschaft sucht Mitglieder für den
Wahlausschuss für die laufende Legislaturperiode 2016/2017 für die stud. Wahlen im Mai

Was Du machst:

  • Organisation der studentischen Hochschulwahlen im Mai (von Aufstellen eines Zeitplans bis zur Versendung der Wahlbestätigungen)

  • Wahlaufsicht an den Wahltagen

  • Kommunikation mit der Uni zur Absprache der gemeinsam durchgeführten Wahl

Was wir Dir bieten:

  • Einarbeitung durch den ehemaligen Wahlausschuss

  • Zusammenarbeit mit netten Leuten

  • Angenehme Arbeitsatmosphäre

  • Einblick in die Strukturen der studentischen Selbstverwaltung

  • Sammeln von Erfahrungen in Wahlorganisation und –verwaltung

Für dein Engagement erhältst du eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 100 Euro und eine Gremienbescheinigung. Mitglieder des Wahlausschusses werden vom StuPa gewählt.

Melde dich bei Fragen oder Interesse beim StuPa-Vorsitz.
Oder schick deine formlose Bewerbung an:
stupa@leuphana.de

Viele Grüße

Verena Pintatis & Mara Preuten

StuPa-Vorsitz

Pressemitteilung: Positionierung zur Wahl von Claudia Meyer zur Hauptamtlichen Vizepräsidentin

Am 12.12.2016 wählte der Senat der Universität Lüneburg Claudia Meyer, die bisherige Leiterin der Universitätsentwicklung und -verwaltung, zur neuen Vizepräsidentin, auch der Stiftungsrat bestätigte die Wahl. Sie hat allerdings ein ähnliches Angebot aus Kiel, ihre Entscheidung steht noch aus. Nichtsdestotrotz möchte der Allgemeine Student*innenausschuss (AStA) der Universität Lüneburg seine Position zum Verfahren und zur Wahl kundtun.

Susanna Dedring teilt die positiven Aspekte der Wahl mit: „Wir begrüßen, dass die Wahl auf eine Frau* gefallen ist und die Überrepräsentation von Männern in leitenden Hochschulgremien somit etwas reduziert wurde. Weiter ist positiv zu beurteilen, dass das Ressort von Verwaltung und Finanzen jetzt, wie im Niedersächsischen Hochschulgesetz vorgesehen, auch fester Teil des Präsidiums ist.“ Beides findet sich in der vom Student*innenparlament am 13. Januar 2016 beschlossenen Forderung zur Wahl der*des neuen Vizepräsident*in.

Benjamin Christodoulou urteilt: „Frau Meyer hat in ihrem beruflichen Werdegang die Universität Lüneburg nie verlassen. Insofern ist an ihrer Qualifikation zu bemängeln, dass sie keine neuen Denkanstöße in ihr Amt mitbringt, sondern den schon oft von der Student*innenschaft kritisierten unternehmerischen Kurs der Universität weiterführen will. Überdies steht zu befürchten, dass sich nicht viel an ihrer bisherigen Tätigkeit ändern wird, abgesehen vielleicht von einer gestärkten Verhandlungsposition gegenüber dem restlichen Präsidium. Dafür spricht insbesondere, dass seitens des Präsidiums wie auch von Frau Meyer selbst keine Notwendigkeit zur Neubesetzung ihrer vorherigen Position als Leiterin der Verwaltung gesehen wird, sondern die Möglichkeit, einzelne Aufgaben an ein*e Referent*in der hauptamtlichen Vizepräsidentin abzugeben. (mehr …)

Veröffentlicht am: 21. Dezember 2016

Aufruf zur Demonstration gegen den Unirahmenvertrag mit der VG Wort

studieren-wie-in-den-90ernFür Studierende und Lehrende wie auch für alle anderen Universitätsmitglieder wird sich ab dem 1. Januar 2017 in Deutschland vieles zum Negativen verändern: Der Zugang zu wissenschaftlichen Texten, die zum Studieren, Lehren und Forschen unerlässlich sind, wird deutlich erschwert.

Deswegen rufen wir alle zur Demonstration am 10.12.2016 in Lüneburg um 12 Uhr auf. Wir beginnen am Roten Feld und ziehen dann in die Innenstadt.

Dass die Umstände sich derart verschlechtern, ergibt sich daraus, dass sich unsere Universität – wie viele andere Unis auch – weigert, einen neu aufgesetzten Vertrag mit der VG Wort zu unterzeichnen. Dieser sieht nämlich Einzelmeldungen für jeden Text vor, der an den Hochschulen verwendet wird. Das dies einen enorm hohen Aufwand und somit deutlich gesteigerte Kosten bedeutet, hat ein Pilotprojekt in Osnabrück ergeben. Bei den Neuverhandlungen zwischen Kultusministerkonferenz, dem Bund und der VG Wort scheinen diese Ergebnisse allerdings keine große Rolle gespielt zu haben.

Als Resultat von Intransparenz, Nichtbeteiligung der Betroffenen und Hörigkeit gegenüber den Verlagen/der VG Wort liegt ein Vertrag vor, den eigentlich keine Hochschule unterzeichnen will. Nun gibt es erst mal gar keine urheberrechtlich geschützten Texte mehr über myStudy oder vergleichbare Plattformen. Das bedeutet, dass ein Studieren wie bisher nicht mehr möglich ist. Technische Entwicklungen, die den Zugang zu Literatur deutlich erleichtert haben, können nun nur noch begrenzt genutzt werden, dafür darf der Kopierer im Jahr 2017 sein großes Comeback feiern. Studierende und Lehrende haben einen vermehrten Arbeitsaufwand, der weder zu Bildung noch zu Erkenntnisgewinn beiträgt und vermeidbar ist.

Doch das darf kein Dauerzustand werden!

(mehr …)

Veröffentlicht am: 7. Dezember 2016