Kategorie: AStA

Beantrage JETZT deine Briefwahl

Du bist am 24. September nicht in Lüneburg aber hier gemeldet?
An diesem Tag findet die Bundestagswahl 2017 statt und damit du von deinem Wahlrecht Gebrauch machen kannst, hier knapp deine Optionen zur Beantragung von Briefwahl:

1) ab sofort formlos Wahlschein bzw. Briefwahlunterlagen beantragen:
per Email: wahlbuero@stadt.lueneburg.de (Eingang bestätigen lassen!)
oder Post: Hansestadt Lüneburg, Rathaus – Wahlbüro – Am Ochsenmarkt, 21335 Lüneburg

2) persönlich vor Ort beantragen: ab Ende August im Lüneburger Rathaus (Am Ochsenmarkt, im alten Stadtarchiv, Zugang über Rathausgarten)

3) die Wahlbenachrichtigung benutzen (wird dir ab Ende August zugeschickt). Geb dabei deine korrekte Meldeadresse und Geburtsdatum an.

Mach das so früh wie möglich, sonst vergisst du es

Die Unterlagen werden dir an jede beliebige Adresse geschickt, auch ins Ausland. Werden dann ab Ende August/Anfang September zugeschickt. Das alles gilt für dich mit eingetragenem Wohnsitz in Lüneburg, aber anderswo funktioniert das gleich.
mehr Infos unter: www.hansestadtlueneburg.de/wahlen

© si

Einladung AStA-Sitzung 26. April

Liebe Referent*innen, liebe Student*innen,
hiermit laden wir euch herzlich zur nächsten AStA-Sitzung am Mittwoch, den 26.04.2017 um 14.30 Uhr ein. Wir treffen uns im AStA-Sitzungsraum (C9.104). Gäste sind wie immer herzlich willkommen und dürfen die Sitzung gerne aktiv mitgestalten. Im Anschluss an die Sitzung findet in dieser Woche auch der AStA-Stammtisch ab ca. 18.30 Uhr im WoZi statt.

Diese Woche möchten wir auch ein AStA-Gruppenfoto zu Beginn der Sitzung machen also kommt alle zahlreich vorbei, auch wenn ihr keine Referent*innen seid.
Für die Sitzungsverpflegung ist diesmal das Radioreferat zuständig.

Bisher stehen folgende Tagesordnungspunkte an:

TOP 1: Begrüßung und Regularien
TOP 2: Genehmigung von Protokollen: 05.04, 12.04
TOP 3: Mitteilungen und Anfragen
TOP 4: Sommerfest
TOP 5: Raumkonzeptpapier
TOP 6: Bayern Soli
TOP 7: AStA-Stand auf dem lunatic
TOP 8: Verschiedenes

Wir freuen uns auf euch,

Ben, Susanna und Lisa

Stellungnahme zum Angriff auf eine Lüneburger Moschee

In der Nacht vom 04. auf den 05. Januar kam es zu einem rassistisch motivierten Angriff auf eine Moschee in der Dahlenburger Landstraße. Der AStA verurteilt diese Tat, positioniert sich gegen rassistische Hetze und Gewalt und kritisiert den nachlässigen Umgang der Polizei mit derartigen Vorfällen:

Lüneburger Polizei bagatellisiert Angriff auf Moschee

In der Nacht vom 04. auf den 05. Januar 2017 kam es zu einem wahrscheinlich rassistisch motivierten Angriff auf eine Moschee in der Dahlenburger Landstraße. Dabei wurde vor dem Gebäude rote Farbe ausgeschüttet und, vermutlich mit einem Steinwurf, eine Fensterscheibe beschädigt.

Bereits in der Nacht zum 07.10.2016 wurden auf dem Parkplatz hinter der Moschee am Lüner Weg mehrere Autos zerkratzt. Augenzeugen berichteten, dass einer der Kratzer ein Hakenkreuz darstellen könnte. Die Umstände lassen auch hier auf eine gezielte Tat schließen.

Die Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen berichtet von weiteren Angriffen auf diese Moschee: So wurden 2008 fünf Scheiben eingeschlagen und im März 2013 kam es zu Farb-Schmierereien.

Sie schreibt weiter:
„Im letzten Jahr tauchten in den östlichen Stadtgebieten – Kaltenmoor, Neu Hagen, Lüne-Moorfeld, Ebensberg – von Lüneburg immer wieder Naziaufkleber und rechte Schmierereien auf. Betroffen davon war im Herbst auch der Gedenkstein für die deportierten Jüdinnen und Juden aus Lüneburg.

Bundesweit steigen in den letzten Monaten die Zahlen rassistischer Übergriffe auf Geflüchtete und muslimische Einrichtungen. (mehr …)

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! – Aufruf anlässlich des Jahrestages der Befreiung vom Faschismus

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
Zum 8. Mai – Tag der Befreiung vom Faschismus

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Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.
– Der Schwur von Buchenwald, 19. April 1945 –

 
Mit der Befreiung durch die Anti-Hitler-Koalition konnte das organisierte Unrecht des Faschismus gestoppt werden und endete mit der Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945. Die Schlussfolgerung der internationalen Gemeinschaft lautete: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

(mehr …)

PM: AStA zieht nicht in Libeskind-Bau: Studierendenvertretung zieht Konsequenzen aus der jahrelangen Kritik

Folgende Pressemitteilung haben wir am 9. März anlässlich der Einweihung des Zentralgebäudes veröffentlicht. Kurz gesagt haben wir uns anschließend an unsere jahrelangen Kritik entschieden, nicht in das Gebäude umzuziehen. Außerdem kritisieren wir die Umbenennung der Uelzener Straße in Universitätsallee.

Am 11. März wird nach etwa zehnjähriger Planung das Zentralgebäude der Leuphana eröffnet. Die Studierendenschaft der Universität Lüneburg hat diesen Prozess stets kritisch begleitet und sich dafür eingesetzt, dass die vielfältigen Fehlentwicklungen im Rahmen der Entstehung nicht in Vergessenheit geraten. Der AStA kann über das Geschehene nicht hinwegsehen und wird deswegen das Angebot der Universität auf Räume im Zentralgebäude nicht annehmen. AStA-Sprecherin Susanna Dedring dazu: „Es ist nun an der Zeit, Konsequenzen aus der jahrelangen Kritik zu ziehen. Ein Einzug ins Zentralgebäude würde für uns eine nachträgliche Legitimation und Billigung des Prestigebaus bedeuten. Des Weiteren entsprechen die angebotenen Räume überhaupt nicht dem Bedarf, den wir für unsere Arbeit haben. Schon bei der Planung wurde die Meinung der Studierendenschaft nicht ausreichend angehört.“
AStA-Sprecher Benjamin Christodoulou erklärt die Kritik an Neubau und Präsidium: „Das Verhalten des Präsidiums im Rahmen der Zentralgebäude-Entstehung ist untragbar. Die Gründe für die 2014 geäußerte Rücktrittsforderung von Student*innenparlament und AStA an den Präsidenten sind nach wie vor aktuell.“ Die Chronik der Planung und des Baus ist geprägt von behördlichen Berichten zu Unklarheiten bei der Finanzierung, zur Nicht-Offenlegung relevanter Planungsstände sowie zu unrechtmäßigen Auftragsvergaben und privatwirtschaftlichen Verstrickungen. Christodoulou dazu weiter: „Große Teile der Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen lassen sich auf Fehlkalkulationen und unzureichende Planung zurückführen. Wir bemängeln darüber hinaus den Umstand, dass die Universität der Meinung ist, nur mit einem Prestigebau wettbewerbsfähig bleiben zu können. Bildungsinstitutionen sollten nicht in einem Wettbewerb zueinander stehen und schon gar nicht in einem, der von der Qualität der Forschung und Lehre völlig losgelöst ist.“ (mehr …)

RPO meutern! studentische Vollversammlung – Beschlüsse und Protokoll

45SfUAn6Gestern, am 1.6., hat die studentische Vollversammlung zur Rahmenprüfungsordnung stattgefunden. Die Mitschrift der Vollversammlung findet ihr hier. Auf dieser Vollversammlung wurden zwei Beschlüsse gefasst. Zusätzlich zu den Beschlüssen sind Arbeitsgruppen aus der Vollversammlung hervorgegangen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen wollen:

  • Begleitende Gremienarbeit
  • Ideal-RPO
  • Entscheidungsprozesse / Studentische Beteiligung
  • Aktionen
  • Grundsatzkritik an Bildung

An diesen offenen Arbeitsgruppen können sich jederzeit neue Personen beteiligen. Wenn du Lust hast, an der Arbeit in einer Gruppe mitzuwirken oder dich über die dortige Arbeit informieren möchtest, dann melde dich bei buero@asta-lueneburg.de um dich auf den Verteiler zu schreiben.

Es waren ca. 150 Personen anwesend. Die gefällten beschlüsse lauten wie folgt: (mehr …)

Einladung AStA-Sitzung 02. Mai

Liebe Referent*innen, liebe Student*innen,

hiermit laden wir euch herzlich zur nächsten AStA-Sitzung am Mittwoch, den 03.05.2017 um 14.30 Uhr ein. Wir treffen uns im AStA-Sitzungsraum (C9.104). Gäste sind wie immer herzlich willkommen und dürfen die Sitzung gerne aktiv mitgestalten.

Für die Sitzungsverpflegung sind diesmal die Sprecher*innen zuständig.

Bisher stehen folgende Tagesordnungspunkte an:

TOP 1: Begrüßung und Regularien
TOP 2: Genehmigung von Protokollen: 26.04.
TOP 3: Mitteilungen und Anfragen
TOP 4: Nachhaltigkeitskodex
TOP 5: Wahlen
TOP 6: Rechenschaftsbericht
TOP 7: Verschiedenes

Wir freuen uns auf euch,

Ben, Lisa, Susanna

Neues Zentralgebäude – Kritik aus der Student*innenschaft anlässlich der Einweihung 2017

Das, was wir sehen und erleben, hat Einfluss auf unser Denken und Handeln. Unser neues Zentralgebäude wird neue Wege eröffnen, wie wir unsere Universität erleben, wie wir mit der Vergangenheit umgehen, was wir in der Gegenwart wagen und wie wir in die Zukunft wirken.

Sascha Spoun, Montagsmail 06.02.2017

Am 11. März wird nach etwa zehnjähriger Planung das Zentralgebäude unserer Universität eröffnet. Das Präsidium ist euphorisch und optimistisch, dass jetzt alles gut wird – wir eher nicht so. Das, was wir nicht sehen und erleben können, kann nämlich auch einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln haben. Daher finden wir es wichtig, über die von Präsidiumsseite nicht präsentierten Kritikpunkte an dem Bauprojekt zu informieren – neben Bauzeitverlängerungen und Kostensteigerungen zum Beispiel auch privatwirtschaftliche Verstrickungen. Wir wünschen uns, dass die Universitätsgemeinschaft es schafft, reflektiert mit der Vergangenheit umzugehen, in der Gegenwart Offenheit und Transparenz zu wagen und für die Zukunft Konsequenzen aus dem Geschehenen zu ziehen!

Hier könnt ihr eine Chronik der Planung und des Baus lesen sowie die Kritik, die wir daran üben.

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Stellungnahme zur RPO // Aufruf zur Vollversammlung

Mit einem breiten Bündnis aus hochschulpolitischen Akteur*innen kritisieren wir die aktuelle RPO. So können wir nicht studieren!
Deshalb rufen wir zur Vollversammlung zur RPO am 1. Juni um 14.30 Uhr in Hörsaal 2 auf.

Den Text der Stellungnahme findet ihr hier:

 

Zum Wintersemester 2015/2016 ist die neue Rahmenprüfungsordnung (RPO) in Kraft getreten. Seitdem sind die Probleme, die sich für uns Studierende ergeben, zahlreich. Zum einen fällt durch den Anmeldetermin mitten im Semester die von uns Studierenden geschätzte Flexibilität weg, die Klausurenphasen kurzfristig planen zu können. Der Termin mitten im Semester führt außerdem dazu, dass die Anmeldung zur Prüfung teils vor Beginn der zugehörigen Veranstaltung erfolgen muss. Des Weiteren hat ein gemeinsamer Termin für die Abgabe von Hausarbeiten und vergleichbaren Prüfungsleistungen eine enorme Konzentration des Workloads in der vorlesungsfreien Zeit zur Folge. (mehr …)