Aufruf zur Kundgebung gegen den Angriff des türkischen Militärs auf Afrin und für die Solidarität mit den kurdischen Kräften in Nordsyrien

Das Student*innenparlament hat auf seiner 11. ordentlichen Sitzung des 12. StuPas am 31. Januar 2018 einen Aufruf zur Beteiligung an einer öffentlichen Kundgebung beschlossen. Nachstehendes wurde mit 5 : 0 : 0 (dafür : dagegen : Enthaltung) angenommen (bei vier nicht abgegeben Stimmen).

„Aufruf zur Kundgebung gegen den Angriff des türkischen Militärs auf Afrin und für die Solidarität mit den kurdischen Kräften in Nordsyrien“

Die euphemistisch als „Operation Olivenzweig“ bezeichnete Offensive des türkischen Militärs auf die nordsyrische Stadt Afrin, die offiziell am 20. Januar begann, gilt den Volksverteidigungseinheiten YPG/YPJ sowie dem kurdischen Demokratieprojekt Rojava in Nordsyrien. Das Student*innenparlament der Universität Lüneburg möchte seinen Beitrag für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit in der Welt leisten und ruft zu einer Solidaritätskundgebung für die kurdischen Kämpfer*innen in Afrin auf, die am Samstag, dem 3. Februar 2018 um 14:30 Uhr am Nobistor in Hamburg stattfinden wird, nahe der S-Bahnstation „Reeperbahn“.

Für eine friedliche Entwicklung im Nahen Osten braucht es einen politischen Prozess. Das StuPa positioniert sich dabei gegen ein Verbot des Verbandes der Studierenden aus Kurdistan YXK/JXK und bekräftigt seinen Beschluss für eine Zivilklausel, damit Wissenschaft sich nicht weiter an der Kriegstreiberei beteiligt, sondern sich für den Frieden einsetzt.

Gegen den Angriff auf Afrin! Solidarität mit Rojava!

Hier findet Ihr den Aufruf in pdf-Form: 2018-01-31_Aufruf zur Kundgebung gegen den Angriff des türkischen Militärs auf Afrin und für die Solidarität mit den kurdischen Kräften in Nordsyrien

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