Monat: Mai 2017

Einladung zur AStA-Sitzung am 31.Mai

Liebe Referent*innen, liebe Student*innen,

hiermit laden wir euch herzlich zur AStA-Sitzung am Mittwoch, den 31.05.2017 ein.

Wir treffen uns im AStA-Sitzungsraum (C9.104) um 14:30 Uhr. Gäste sind wie immer herzlich willkommen und dürfen die Sitzung gerne aktiv mitgestalten.
Für die Sitzungsverpflegung ist in dieser Woche das UniKino zuständig.

Folgende Tagesordnung schlagen wir für diese Woche vor:

TOP 1:   Begrüßung und Regularien
TOP 2:   Genehmigung des Protokolls vom 17.05.2017
TOP 3:   Mitteilungen und Anfragen
TOP 4:   Sommer OpenAir
TOP 5:   Bildungsprotest Lernfabriken…meutern! im Juni
TOP 6:   G20
TOP 7:   Novelle des Urherber*innengesetz
TOP 8:   Verschiedenes

Sollte niemand aus eurem Referat Zeit haben, wäre es wie immer toll, wenn ihr kurz Bescheid gebt!

Wir freuen uns auf Mittwoch,

Susanna, Lisa & Ben

Engagement braucht Raum

Das Raumkonzept für studentisches Engagement ist fertig!

Mit Eröffnung des Zentralgebäudes und den anstehenden Neu- und Umverteilungen von Räumlichkeiten hat die Studierendenschaft beschlossen den Raumbedarf für studentisches Engagement erstmals systematisch zu erfassen und Vertreter*innen der Universität zu übergeben.

Kunst außen am verkauften Unigebäude im Rotenbleicher Weg. Foto: Aljoscha Al-Badri

In den letzten Monaten wurde daher die aktuelle Nutzung von Räumlichkeiten und der zusätzliche Bedarf studentischer Initiativen, der FGVen und Fachgruppen, sowie des StuPa und des AStA  erfasst. Aufbauend auf diesen wurde das Raumkonzept entwickelt.

Zentrale Forderungen sind eigene Räume für die FGVen Studium Individuale, Politikwissenschaft, Promotion,  Wirtschaftsinformatik und die Fachschaft Volgershall, Schutzräume für marginalisierte Gruppen und Opfer von Diskriminierungserfahrungen, eine sinnvolle Lagerlösung für AStA-Ton&Licht sowie die Deckung des Bedarfs von Sondernutzungsarten verschiedener Initiativen, wie dem lunatic, der Zwiebel, dem Fotolabor oder Hexenstich.

 

Das Raumkonzept findet ihr hier:

https://www.asta-lueneburg.de/wp-content/uploads/2015/09/Raumkonzept-der-Studierendenschaft-2017a.pdf

Hier noch mal eine kurze Zusammenfassung der Kapitel:

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Student*innenwerksbeiträge im Vergleich

In Deutschland gibt es keine allgemeinen Studiengebühren – so heißt es. Trotzdem überweisen wir jedes Semester Gebühren an unsere Uni. Diese setzen sich zusammen aus dem Studierendenschaftsbeitrag inklusive Semesterticket, dem Verwaltungskostenbeitrag und dem Student*innenwerksbeitrag sowie eventuellen Langzeitstudiengebühren.

Mit diesen Studiengebühren beschäftigen wir uns gerade – und liefern euch hier einige Informationen zu den Student*innenwerken.

Wie viel bezahlen die Student*innen an den verschiedenen Hochschulen eigentlich an die Student*innen-werke? Und gehören wir wirklich zu denen mit dem höchsten Beitrag?

Das haben wir uns gefragt und mal eine Aufstellung (fast) aller Studiwerke Deutschlands gemacht. Dabei kam raus, dass der durchschnittliche Studiwerksbeitrag bei ca. 73 Euro* liegt. Wir in Lüneburg bezahlen im Studentenwerk OstNiedersachsen, das unter anderem noch Braunschweig, Wolfsburg und Hildesheim umfasst, mit 98 € deutschlandweit den dritthöchsten Beitrag. Im Wintersemester haben wir dann vermutlich den zweithöchsten, da er auf 100 € steigt, yeah! Vor uns liegen momentan nur noch Trier (99€) und Bochum (105€).

Aber woran liegen die starken Unterschiede deutschlandweit? Einerseits liegt das am unterschiedlichen Angebot: In manchen Städten wird zum Beispiel das Semesterticket von den Studiwerken verwaltet oder sie haben sehr ausgebaute Beratungsstrukturen. Andernorts wird keine Mensa betrieben, die stark subventioniert werden muss. Andererseits ist die Finanzierungsstruktur je nach Bundesland unterschiedlich. In Niedersachsen beispielsweise bekommen die Studiwerke kaum festes Geld vom Land.

In unserem Student*innenwerk OstNiedersachsen gibt es dabei noch mal eine besondere Situation, die mit dem Sanieren von Wohnheimen zusammenhängt: Das Land fördert oft den Neubau von Wohnheimen, nicht aber den Erhalt. Dabei hat unser Studiwerk wohl schlecht gewirtschaftet, so dass eben das Geld zur Sanierung nicht da war und jetzt über die Beiträge der Student*innen und Mietsteigerungen finanziert werden muss. Außerdem wurden notwendige Beitragserhöhungen lange verschleppt, so dass wir jetzt zum Teil auch für die Studis vor uns mitzahlen müssen.

Wir werden uns, gemeinsam mit anderen ASten, weiterhin für eine Erhöhung der staatlichen Unterstützung einsetzen, um Studis zu entlasten und das Land in die Pflicht zu nehmen. Außerdem werden wir uns in den Gremien des Student*innenwerks OstNiedersachsen gegen weitere Beitragserhöhungen stark machen und die Haushaltskonzeption des Studiwerks kritisch begleiten.

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Film „Nacht und Nebel“, 08.05.2017

Was? Film „Nacht und Nebel“
Wann? Montag, 08.05.2017, 20 Uhr
Wo? bleank, Lünertorstrasse 20, 21335 Lüneburg

Der Film dauert etwa 30 Minuten. Altersfreigabe ab 12 Jahren. Die Veranstaltung ist kostenlos und offen für alle. Der Film wird auf Deutsch gezeigt, gegebenenfalls mit Untertiteln auf Englisch.

Am Gedanktag zur Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945 zeigt das Antirassismus Referat des AStA der Uni Lüneburg den Film „Nacht und Nebel“ von Alain Resnais. Im Anschluss findet um 21 Uhr ein offenes Treffen des Referats statt.

„Als Mahnmal gegen das Vergessen entstand 1955, zehn Jahre nach Befreiung der Konzentrationslager, unter der Regie von Alain Resnais der gleichnamige Film „Nacht und Nebel“. Er nimmt seinen Ausgang in den grün überwucherten Ruinen von Auschwitz und zeigt dann in einem Rückblick das Geschehen in den Todeslagern, die gnadenlose menschenverachtende Präzision der sogenannten „Endlösung“.

Dabei verbinden sich einprägsame Bilder mit der Musik Hanns Eislers und der künstlerischen Ausdruckskraft der Schriftsteller Jean Cayrol und Paul Celan (für die deutsche Bearbeitung), die beide den Holocaust überlebten, zu einem Dokument von erbarmungsloser Eindringlichkeit. Diese Qualität und sein Stellenwert als Warnung vor kollektiver Entmenschlichung im Zuge ideologischer Verblendung und politischer Diktatur verleihen dem Film eine zeitlose Aktualität.“

Mehr Informationen: http://clubfilmothek.bjf.info/filme.htm?id=2930275&krit=t&ft=n

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=B_65XCEaFlo

-eng-
What? Movie „Night and fog“
When? Monday, 8th May, 8 pm
Where? blaenk, Lünertorstrasse 20, 21335 Lüneburg

The movie lasts about 30 minutes. Recommended 12 years and older. The event is for free and open for everyone interested. The movie will be shown in German, with English subtitles if necessary.

On the remembrance day for the liberation from national-socialism on the 8th May 1945 the anti-racist working group from the AStA of the University Lüneburg shows the movie „Night and fog“ by Alain Resnais. Afterwards there is an open meeting of the group at 9 pm, which you are welcome to join.

More information: http://clubfilmothek.bjf.info/filme.htm?id=2930275&krit=t&ft=n

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=B_65XCEaFlo

Rahmenprüfungsordnung mitgestalten!

Morgen, am 24. Mai kommt die RPO in die ZSK! Was heißt das? Die Rahmenprüfungsordnung ist euch sicherlich allen ein Begriff, und ebenso, dass sie problematisch ist: impraktikable Anmelde- und Abgabefristen, drei-Versuche-Regelung, keine Teilwiederholbarkeit und unfaire Arbeitsbelastung bei kombinierten wissenschaftlichen Arbeiten, Anwesenheitspflicht, etc. pp.

Nun soll es eine erneuerte RPO geben. Diese gibt Studis nicht mehr Freiräume für ein besseres Studium, sondern verschärft Restriktionen und Zwang. Zum Beispiel soll es nur noch einen einzigen Prüfungstermin pro Semester geben, den zweiten Termin dann im Folgesemester [!], und die Einrichtung von Anwesenheitspflichten soll erleichter werden. So sieht keine fortschrittliche RPO aus! (mehr …)

Einladung zur AStA-Sitzung am 24. Mai

Liebe Referent*innen, liebe Student*innen,

hiermit laden wir euch herzlich zur AStA-Sitzung am Mittwoch, den 24.05.2017 ein.

An diesem Tag findet auch die Sitzung der Zentralen Prüfungskommission (ZSK) um 14:30 Uhr statt, in der eine neue Rahmenprüfungsordnung beschlossen werden soll. Bereits ab 14:00 Uhr wollen wir uns daher gemeinsam auf die ZSK-Sitzung vorbereiten und dann mit möglichst vielen Studis in die Sitzung gehen. Also kommt alle gerne schon dann vorbei.

Die AStA-Sitzung wird dementsprechend erst ab 16:00 Uhr im AStA-Sitzungsraum (C9.104) stattfinden. Gäste sind wie immer herzlich willkommen und dürfen die Sitzung gerne aktiv mitgestalten.
Für die Sitzungsverpflegung ist in dieser Woche das Theaterreferat zuständig.

Folgende Tagesordnung schlagen wir für diese Woche vor:

TOP 1: Begrüßung und Regularien
TOP 2: Genehmigung des Protokolls vom 17.05
TOP 3: Mitteilungen und Anfragen
TOP 4: G20
TOP 5: lunatic (Stand & Tickets)
TOP 6: Verschiedenes

Sollte niemand aus eurem Referat Zeit haben, wäre es wie immer toll, wenn ihr kurz Bescheid gebt!

Zu TOP 4 findet ihr hier ein paar Infos und verschiedene Aufrufe:
http://g20-demo.de/de/aufruf/
www.g20-protestwelle.de
http://www.blockg20.org/
https://g20tohell.blackblogs.org/

Und hier Hinweise auf Veranstaltungen in Lüneburg:
https://g20lueneburg.noblogs.org/

Wir freuen uns auf Mittwoch,

Susanna, Lisa & Ben

72. Jahrestag der Niederschlagung des deutschen Faschismus

Heute ist der 72. Jahrestag der Niederschlagung des deutschen Faschismus. Am 08. Mai 1945 kapitulierten Wehrmacht und Reichsregierung bedingungslos – damit endete die über 12 Jahre währende Gewaltherrschaft der Nationalsozialist*innen.

Am heutigen Tag erinnern wir an die Diskriminierung, Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung unschuldiger Menschen sowie an den größten Krieg der Menschheitsgeschichte. Untaten, die aufgrund von Machtgier und einer perfiden rassistischen Ideologie begangen wurden. Unsere Lehre daraus ist eindeutig: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Rassismus und Rechtsradikalismus müssen konsequent bekämpft werden. Militarismus gilt es, sich entschlossen entgegen zu stellen. Dies gehört zu den vordringlichsten Aufgaben aller Bildungssysteme.

Wir gedenken heute außerdem der Widerständler*innen, Partisan*innen und Soldat*innen, die jahrelang kämpften, um die Niederlage des nationalsozialistischen Deutschlands zu erreichen. Wir gedenken der tapferen Menschen, die Freiheit und Leben riskierten, um andere Menschen vor Verfolgung zu schützen. Unsere Lehre daraus ist klar: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Zivilgesellschaftliches Engagement muss gefördert werden, unwissenschaftliche Gleichsetzungen von rechten und linken Bewegungen sind abzulehnen. Gerade in Zeiten erstarkender rechter Bewegungen müssen wir uns gemeinsam und überall für universelle Werte wie Frieden, Gerechtigkeit, Akzeptanz und Menschenrechte einsetzen.

Ausschreibungen der Verfassten Studierendenschaft

Lust auf ein Ehrenamt in der Studierendenschaft?

Für die Legislaturperiode 2017/18 suchen wir für verschiedene Ämter neue Menschen, die Lust haben, bei uns mitzuarbeiten.

Die genauen Ausschreibungen findet ihr jeweils in den pdfs. Wenn ihr Interesse habt, meldet euch gerne bei den aktuellen Amtsinhaber*innen.

Zwei Personen für den StuPa-Vorsitz: Ausschreibung_StuPa-Vorsitz_2017-05-17

Drei oder vier AStA-Sprecher*innen: Ausschreibung_AStA-Sprecher_innen_2017-05-17

Eine*n Personalreferent*in: Ausschreibung_AStA-Personalreferat_2017-05-12

Referent*innen und Mitglieder für alle AStA-Referate: Ausschreibung_AStA-Referate_2017-05-12

Ein beratendes studentisches Mitglied für den Stiftungsrat: Ausschreibung_Mitglied Stiftungsrat_2017-05-17

 

Wir freuen uns auf alle Interessent*innen und Bewerbungen!

Semesterticketrückerstattung SoSe 2017

Liebe Student*innen

bis zum 31.05.2017 besteht noch die Möglichkeit der Semesterticketrückerstattung.

Folgende Härtefallgründe für die Rückerstattung der Semesterticketgebühren sind möglich:

  1. Schwerbehinderung
  2. Schwerbehinderung mit Merkzeichen
  3. Pflege Angehöriger
  4. Pflege schwerbehinderter Kinder
  5. Finanzielle Gründe
  6. Gesundheitliche Gründe
  7. Mutterschutz

Unter welchen Bedingungen eine Rückerstattung aus den genannten Gründen möglich ist, könnt ihr in der Härtefallordnung nachlesen!

Das Antragsformular findet ihr hier

 

Workshop: What to do about racist police controls?, 15.05.2017

Workshops: Was tun bei rassistischen Polizeikontrollen? / What to do about racist police controls? / Qu’est qu’il faut faire contre le contrôle raciste de la police?

-de-
von der Kampagne für Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt (KOP)
Wann? am Montag, 15.05.2017, 18-20 Uhr
Wo? Katzenstrasse 2, 21335 Lüneburg
offen für (potenziell) Betroffene, Zeug_innen und alle sonst Interessierten

Du wirst von der Polizei kontrollierst oder bekommst eine Kontrolle mit und glaubst, dass die Kontrolle etwas mit Aussehen und Hautfarbe zu tun hast? Du bist dir sicher, dass die Polizeikontrolle rassistisch motiviert ist, aber du weißt nicht, was du (dagegen) tun kannst? Du bist genervt und/oder befürchtest, dass dir etwas passiert, wenn du dich mit der Polizei anlegst? Du möchtest dich wehren oder unterstützen und einschreiten – aber wie?
In diesem Workshop thematisieren wir das System rassistischer Polizeigewalt, racial profiling und den alltäglichen Ausnahmezustand für die Betroffenen und versuchen gemeinsam Schritte praktischer Solidarität entwickeln. Methoden: Positionsübungen, Input, Gruppenarbeit und Infomaterial.

Die Teilnahme ist kostenlos. Der Workshop wird nach Bedarf auf Deutsch und Englisch gehalten. Übersetzung in weitere Sprachen kann ggf. auf Anfrage organisiert werden. Wenn Ihr in weitere Sprachen übersetzen könntet, schreibt es gern bei der Anmeldung dazu. Kinderbetreuung vor Ort während des Workshops können wir organisieren. Schreibt uns dazu gerne ob Ihr mit Kind*ern kommt und Unterstützung möchtet.

Anmeldungen bitte per Mail an: antira@asta-lueneburg.de


-eng-
by the Kampagne für Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt (KOP)
When? Monday, 15.05.2017, 6 pm – 8 pm
Where? Katzenstrasse 2, 21335 Lüneburg
open for (potentially) affected people, witnesses and everyone else interested
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